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Ergebnisse der zweiten Phase des Landesmodelprojektes im Überblick

1. Der Auf- und Ausbau von Kooperationen zwischen der Familienbildung und Kindertageseinrichtungen ist an andere Orte übertragbar.
2. Das "Kooperationsmodell" hat sich als ein flexibles Modell erwiesen. Es kann unter verschiedenen Rahmenbedingungen umgesetzt und sowohl an regionale und trägerspezifische Besonderheiten als auch an den Entwicklungsstand der jeweiligen Kita angepasst werden.
3. Es sind standardisierte Vorgehensweisen für den Aufbau von Kooperationsbeziehungen und für den Auf- und Ausbau einer erziehungspartnerschaftlichen Elternarbeit entwickelt worden.
4. Aufgabenprofile für Koordinatorinnen und Erzieherinnen wurden entwickelt und durch entsprechende Qualifizierungen und Beratungen gefördert.
5. Für eine qualitative Entwicklung der Kita hin zu einem Lernort für Familien kann auf drei Kooperationsmodelle - das Grundmodell, das erweiterte Modell und das integrierte Modell - zurückgegriffen werden.
6. Das Projekt konnte erfolgreich an die derzeitige Umsetzung des Sächsischen Bildungsplans anknüpfen, zu dessen Kernelement die Erziehungspartnerschaft zwischen Eltern und Erzieherinnen gehört.
7. Die Kita muss zunächst ein Ort für Familien werden, um sich dann zu einem Lernort für Familien entwickeln zu können.
8. Eltern sind in ihrer Erziehungskompetenz durch die verschiedenen Angebote in den Kitas gestärkt worden.
9. Die Beziehung zwischen Eltern und Erzieherin hat einen entscheidenden Einfluss auf die Gestaltung von Erziehungspartnerschaft und die Stärkung elterlicher Erziehungskompetenzen.
10. Für eine landesweite Implementierung sind Vorschläge erarbeitet und Unterstützungsinstrumentarien entwickelt worden.