Fi begleitet mit GaBi Erstellung des Familienbildungskonzeptes für Landkreis Günzburg

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Dresden – 26.05.2014

Fi begleitet mit GaBi Erstellung des Familienbildungskonzeptes für Landkreis Günzburg

„Familien- und Kinderregion“ will sich mit Early-Excellence für Sozialraum öffnen

Im Frühjahr 2014 erhielt GaBi – Ganzheitliche Bildung im Sozialraum mit der Geschäftsstelle im Dresdner Felsenweg-Institut vom Landkreis Günzburg in Bayern den Auftrag, die Erarbeitung eines Gesamtkonzeptes für die Familienbildung fachlich zu begleiten. Der Landkreis will im Rahmen seines Leitbildes als „Familien und Kinderregion“ u. a. verstärkt Familienzentren einrichten. Dabei setzt er auf Early Excellence.

Im Rahmen der Erstellung eines Familienbildungskonzeptes betraute Marion Heß-Eberhardinger, Koordinatorin für Familienbildung im Landkreis Günzburg, im Auftrag von Landrat Hubert Hafner GaBi mit

  • Prozess- und Inhaltsplanungen
  • der Begleitung der Koordinatorin
  • Moderationen von Steuerungs- und Arbeitsgruppen
  • der Erstellung eines Konzeptes für Bedarfsermittlung als Beteiligungsprozess
  • der Durchführung einer Bedarfsermittlung als Beteiligungsprozess sowie
  • der Moderation und inhaltlicher Gestaltung eines Fachtages Familienbildung im Herbst 2014.

Sylke Bilz, GaBi, erklärt: „GaBi arbeitet nach dem Leitbild Ganzheitliche Bildung im Sozialraum. Wir verstehen es als eine Übertragung des englischen Early-Excellence-Grundsatzes für Deutschland und ergänzen umsetzbare Aspekte des Ansatzes mit für den deutschen Raum notwendigen Kernelementen.“

„Der Ansatz von GaBi passt genau zu unserem Leitbild“, unterstreicht Landrat Hubert Hafner. „Mein Ziel ist es, in den nächsten Jahren sechs bis acht Familienzentreneinzurichten. Damit wollen wir Kindern und Eltern leicht zugängliche Förderung sowie pädagogische und Beratungsangebote ermöglichen – und zwar in Kindertagesstätten, die zu einer Art Schnittstelle in individuellen sozialen Netzwerken werden.“ Hafner unterstreicht: „Ganzheitliche Bildung im Sozialraum wird dabei unser Standard sein.“

Heß-Eberhardinger lud in diesem Kontext Mitte April 2014 mögliche Netzwerkpartner der Familienbildung zu einem ersten Treffen ein, das Bilz moderierte. Ziel war es, gemeinsame Schnittstellen bei der Zusammenarbeit im präventiven Bereich aufzudecken und zu definieren, wie sich künftig die Kooperation zwischen den Akteuren gestaltet. An dem Treffen nahmen teil:

Heß-Eberhardinger unterstreicht: „GaBi gibt uns für den auf zwei Jahre angelegten Prozess den notwendigen Blick und die Lenkung von außen. Inhaltlich profitieren wir vom fachlichen Know-how von Frau Bilz enorm.“