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23.11.2015

Modul 6 „Entwicklung begleiten“

Weiteres Qualifizierungsmodul steht zum Download bereit

Aus der Kooperation zwischen Nationalem Zentrum Frühe Hilfen und Felsenweg-Institut ist ein weiteres Qualifizierungsmodul für Familienhebammen (FamHeb) und Familien-Gesundheits- und Kinderkrankenpflegerinnen und –pfleger (FGKiKP) entstanden. Modul 6 „Entwicklung begleiten“ steht nun zum Download bereit und stellt ein Angebot an alle dar, die Fort- und Weiterbildung für diese Berufsgruppen planen oder durchführen. Das Modul „Entwicklung begleiten“ stärkt Kompetenzen von Familienhebammen und Familien-Gesundheits-Kinderkrankenpflegerinnen und –pflegern zu den Themen Entwicklung und Regulation. Eltern für die rasante Entwicklung ihres Kindes und ihre Rolle als Entwicklungsbegleiterinnen und -begleiter zu sensibilisieren, ist eine der wichtigsten Aufgaben dieser Fachkräfte. 

Das Modul zeichnet Schritte frühkindlicher Entwicklung nach und erweitert das Repertoire der Fachkräfte in Bezug auf Entwicklungsanregungen und Regulationsunterstützung. Eine wichtige Rolle spielt dabei die kritische Reflexion eigener Erwartungen an kindliche Entwicklung. Ziel ist es, Verbindungen des Erlernten mit Erfahrungen aus der eigenen Praxis als (Familien-)Hebamme oder (Familien-)Gesundheits- und Kinderkrankenpflegerin bzw. –pfleger herzustellen. 

Ergänzt werden die Inhalte des Moduls durch das Arbeitsblatt „Beispiele zum Erkennen von Entwicklungsverzögerungen“.

Das Modul finden Sie zum Download in unserer Mediengalerie.

Bielefeld – 20.11.2015

3. Fachtagung des Bundesverbandes der Familienzentren e.V.

GaBi-Team aus dem FI moderiert Diskussion zur Stärkung von Verantwortung im Sozialraum

In jedem Bundesland heißen Zentren für Familien anders. Einige sind an Kitas, andere an Mütterzentren oder an Familienbildungsstätten angedockt. Sie werden unterschiedlich finanziert und sehen sich vielfältigen Erwartungen gegenüber. Aber: Wer sagt eigentlich, ab wann eine Einrichtung als Familienzentrum wahrgenommen wird? Familien? Träger? Politik?

Die 3. Fachtagung des Bundesverbands der Familienzentren e.V. beschäftigt sich mit der Frage, was Nutzer von einem Familienzentrum erwarten und was Anbieter leisten wollen? Sie findet am 20.11.2014 unter der Schirmherrschaft von Ute Schäfer, Ministerin für Familie, Kinder, Jugend, Kultur und Sport des Landes Nordrhein-Westfalen in Bielefeld statt. Kooperationspartner sind die Wirbelwind Kita gGmbH und die Karl Kübel Stiftung für Kind und Familie.

Nach einem kritischen Blick von Prof. Dr. Michel Behnisch (FH Frankfurt am Main) auf aktuelle Bilder von Familien zwischen Motivation, Abgrenzung und Engagement diskutieren die Teilnehmer an moderierten Thementischen fachliche Thesen zu den Merkmalen und Perspektiven von Familienzentren, die zwischen Hoffnungs- und Leistungsträger viele Ansprüche erfüllen sollen. So geht es um die Balance zwischen Instrumentalisierung und Überforderung, um Prävention und Nachsorge oder um die Frage, wen oder was Familienzentren eigentlich erreichen sollen.

Der Leiter der Geschäftsstelle von GaBi – Ganzheitliche Bildung im Sozialraum am Dresdner Felsenweg-Institut der Karl Kübel Stiftung für Kind und Familie bringt sich in die fachliche Diskussion ebenfalls ein: Günter Refle moderiert den Thementisch„Zwischen Wegsehen und Mithelfen: Wie kann Verantwortung im Sozialraum gestärkt werden?“

 

  • Anmeldung: über www.bundesverband-familienzentren.de
  • Kosten: 65 €, Mitglieder des Bundesverbands zahlen reduzierte Teilnehmerbeiträge
  • Veranstaltungsort: Volkshochschule der Stadt Bielefeld, Ravensberger Park 1, 33607 Bielefeld

Den ausführlichen Veranstaltungsflyer finden Sie hier (extern).

Frankfurt am Main – 01.10.2015

Kompetenzorientierte Qualifizierung für FamHeb und FGKiKP

Werkstatt-Tag in Frankfurt am Main

Am 01.10.2015 lädt das Nationale Zentrum Frühe Hilfen (NZFH) gemeinsam mit dem Felsenweg-Institut der Karl Kübel Stiftung für Kind und Familie zum Werkstatt-Tag nach Frankfurt/Main ein. Das Angebot richtet sich an alle, die aktiv an der Umsetzung kompetenzorientierter Weiterbildung für Familienhebammen (FamHeb) und Familien-Gesundheits- und Kinderkrankenpflegerinnen und –pfleger (FGKiKP) beteiligt sind. 

Angesprochen sind Träger, Anbieter, Kursleitungen sowie diejenigen, die solche Qualifizierungsangebote planen, finanzieren oder beauftragen. Am Werkstatt-Tag können praktische Erfahrungen diskutiert und erfolgreiche Ideen ausgetauscht werden. Grundlage sollen dabei die Qualifizierungsmodule für FamHeb und FGKiKP und die zugrundeliegenden „Leitlinien für methodisches Handeln in einer kompetenzorientierten Weiterbildung“ sein, die durch das Felsenweg-Institut in Kooperation mit dem NZFH entwickelt wurden.  Programminhalte, einen Rückmeldebogen und weitere Informationen finden Sie auf den Seiten des NZFH

Das Programm des Werkstatt-Tages können Sie auch hier einsehen. 

Datum: 01.10.2015 

Veranstalter: Felsenweg-Institut der Karl Kübel Stiftung für Kind und Familie und das Nationale Zentrum Frühe Hilfen 

Ort: Caritasverband Frankfurt e.V. 

Adresse: Alte Mainzer Gasse 10, 60311 Frankfurt am Main 

28.09.2015

Modul 4 „Gespräche mit Familien führen“

Weiteres Qualifizierungsmodul steht zum Download bereit

Aus der Kooperation zwischen Nationalem Zentrum Frühe Hilfen und Felsenweg-Institut ist ein weiteres Qualifizierungsmodul für Familienhebammen (FamHeb) und Familien-Gesundheits- und Kinderkrankenpflegerinnen und –pfleger (FGKiKP) entstanden. Modul 4 „Gespräche mit Familien führen“ steht nun zum Download bereit und stellt ein Angebot an alle dar, die Fort- und Weiterbildung für diese Berufsgruppen planen oder durchführen. 

Das Qualifizierungsmodul befasst sich mit einem wesentlichen Bestandteil der Arbeit von FamHeb und FGKiKP in den Frühen Hilfen: Dem Führen von Gesprächen mit Familien. 

Anlässe für Gespräche können ganz verschieden sein: Der allererste Kontakt mit einer Mutter, konstruktives Feedback oder die Motivation einer Familie, weitere Hilfen in Anspruch zu nehmen. Daneben gibt es immer wieder auch besonders herausfordernde Situationen, die eine spezielle Gestaltung eines Gesprächs erfordern. Für all diese Anlässe braucht es kommunikative Kompetenzen. Da die Zusammenarbeit mit Eltern und Familien im Kern Beziehungsgestaltung ist und Beziehungen hier wesentlich sprachlich gestaltet werden, sind Kenntnisse zu Grundlagen und Methoden der Gesprächsführung für die Fachkräfte unverzichtbar. 

Vorgestellt werden theoretische Erklärungsmodelle menschlicher Kommunikation (wie z.B. das „Vier-Ohren-Modell“ oder das Modell des „Inneren Teams“). Das Modul gibt konkrete Anregungen zur Gesprächsführung, damit das eigene Kommunikationsverhalten geübt werden kann. 

Ergänzt werden die Inhalte des Moduls durch das Arbeitsblatt „Selbsteinschätzung zum Kommunikationsverhalten“, das Fachkräften dabei helfen kann, das eigene Gesprächsverhalten zu reflektieren. 

Das Modul finden Sie zum Download in unserer Mediengallerie.

24.09.2015

Modul 3 „Ressourcenorientiert mit Familien arbeiten“

Weiteres Qualifizierungsmodul steht zum Download bereit

Das Qualifizierungsmodul ermöglicht Familienhebammen (FamHeb) und Familien-Gesundheits- und Kinderkrankenpflegerinnen und –pflegern (FGKiKP), die ressourcenorientierte Sichtweise für ihre Arbeit weiterzuentwickeln. Es geht darum, wie gemeinsam mit Familien Ressourcen entdeckt und diese den Menschen zugänglich gemacht werden können. 

Menschen verfügen – manchmal offen, oft verborgen – über individuelle Stärken, Fähigkeiten und Möglichkeiten. Das Konzept des ressourcenorientierten Arbeitens setzt daran an, diese für die Bewältigung von belastenden Lebenslagen nutzbar zu machen. Der dezidierte Blick auf bereits Gelungenes und mögliche Lösungen stellt eine konstruktive und partnerschaftliche Form der Zusammenarbeit mit Familien dar. Das Qualifizierungsmodul soll Fachkräfte darin stärken, die ressourcenorientierte Sichtweise auch dann behalten zu können, wenn Familien sehr belastet sind und den Fachkräften bei den ersten Kontakten vielleicht wenig positive Tendenzen auffallen mögen. 

Als Modelle und Konzepte der Ressourcenorientierung werden in diesem Modell Salutogenese, Resilienz, Embodiment und Empowerment vorgestellt. Ergänzt werden die Inhalte des Moduls durch ein Arbeitsblatt zum Thema „Systeme sichtbar machen – Die Familien- und Umfeldkarte“. 

Nationales Zentrum Frühe Hilfen und das Felsenweg-Institut erarbeiten gemeinsam die Qualifizierungsmodule und machen damit ein Angebot an alle, die Fort- und Weiterbildung für FamHeb und FGKiKP planen oder durchführen.

Das Modul finden Sie zum Download in unserer Mediengallerie.

07.07.2015

Modul 7 „Eltern-Kind-Interaktion“

Weiteres Qualifizierungsmodul steht zum Download bereit

Das Felsenweg-Institut der Karl Kübel Stiftung und Nationales Zentrum Frühe Hilfen schließen die Erarbeitung eines weiteren Qualifizierungsmoduls ab. Die Qualifizierungsmodule stellen ein Angebot für alle dar, die Fort- und Weiterbildung für Familienhebammen (FamHeb) bzw. Familien-Gesundheits- und Kinderkrankenpflegerinnen und –pfleger (FGKiKP) planen oder durchführen. 

Das Modul „Eltern-Kind-Interaktion begleiten“ macht FamHeb und FGKiKP mit den Besonderheiten der Eltern-Kind-Beziehung vertraut. Die Fachkräfte lernen die Entwicklung der frühen Eltern-Kind-Interaktion unter dem Blickwinkel der wechselseitigen Bezogenheit von Eltern und Kind zu betrachten:
Wie stimmen sich Eltern und Kind emotional aufeinander ein? Wie beziehen sie sich in ihrem Verhalten aufeinander? Wie ist die Passung im täglichen Miteinander? 

Modul 7 unterstützt Fachkräfte darin, den Blick auf die Interaktion zwischen Eltern und Kind zu richten und Kreisläufe wechselseitiger Bezogenheit zu erkennen und zu benennen. Diese werden von den jeweils individuellen Kommunikationsmöglichkeiten von Kind und Eltern bestimmt. Die Begleitung der Eltern-Kind-Interaktion nach diesem Prinzip kann von FamHeb und FGKiKP bei gesunden Kindern ebenso wie bei frühgeborenen, chronisch kranken oder entwicklungsauffälligen Kindern und ihren Eltern umgesetzt werden. 

Das Modul finden Sie zum Download in unserer Mediengallerie.

Bad Nauheim – 24.06.2015

GaBi-Vortrag zur Zusammenarbeit im Sozialraum

Fachtag der Arbeitsstelle Frühförderung Hessen

„Wenn mit dem Kind was ist…“ – Unter dieser Leitfrage steht der diesjährige Fachtag der Arbeitsstelle Frühförderung Hessen. Die Arbeitsstelle lädt ein, sich gemeinsam mit dem (Zusammen-) Wirken der Systeme in der frühen Kindheit zu beschäftigen. Der Fachtag richtet sich daher an Fachkräfte und Kooperationspartner, die im Bereich der frühen Bildung sowie der frühen Hilfen tätig sind.

 

chwerpunkt der Veranstaltung sind die besonderen Bedarfe von Kindern und ihren Familien, die für alle betreuenden Systeme Relevanz haben. Im Zentrum steht die Diskussion und Antwortsuche auf folgende Fragestellungen:

  • Wer kann in seinem Bereich auf welche Weise auf die Bedürfnisse der Familien antworten?
  • Welche weiteren Ansprechpartner sollten einbezogen werden?
  • Wie lassen sich Kooperationen im Sinne der Familien gewinnbringend gestalten?

 

 

Sylke Bilz, Fachreferentin für Ganzheitliche Bildung, ist eingeladen, einen Vortrag zur Zusammenarbeit im Sozialraum zu halten. Sie stellt sich dabei der Frage, wie diese gelingen kann. Zentrale Aspekte des Vortrags sind:

  • Auftragsklärung
  • Systematik des Handelns
  • Vernetzung der Unterstützungssysteme
  • lokale Vernetzung und Kooperation

In einem Workshop am Nachmittag vertieft die Fachreferentin des GaBi-Teams den Vortrag. Dieser trägt den Titel „Vernetzung der Unterstützungssysteme im Sozialraum“. Sylke Bilz stellt sich hierbei gemeinsam mit den Teilnehmenden den Fragen und Antworten zur konkreten Umsetzung vor Ort. Ziel ist es, das Vernetzungs- und Kooperationsprofil zu schärfen. Die Fachreferentin regt zur Reflexion an und thematisiert den Umgang mit Vertrauen und Konkurrenz.

 

Zu den Kernelementen der GaBi-Leitidee zählt die Vernetzung im Sozialraum: Damit es Familien gut geht, ist ein funktionierendes soziales Umfeld wichtig. Dem GaBi-Team ist es daher ein Anliegen, dass Initiativen und Unterstützungssysteme im Stadtteil (oder Ähnliches) familienfreundlich zusammenarbeiten.
Informationen zur Anmeldung:
http://www.asffh.de/aktuelles-detail/artikel/vorankuendigung-fruehfoerder-fachtag-2015.html

Kosten: 60 Euro

Veranstaltungsort:
Fortbildungszentrum der Landesärztekammer Hessen
Carl-Oelemann-Weg 5-7
61231 Bad Nauheim

Den ausführlichen Veranstaltungsflyer finden Sie hier (extern).

02.06.2015

Modul 2 „Vernetzt arbeiten“

Weiteres Qualifizierungsmodul steht zum Download bereit

Der Download zur Qualifizierungsreihe für Familienhebammen und Familien-Gesundheits- und Kinderkrankenpflegerinnen und –pfleger wird um ein weiteres Element ergänzt: Modul 2 mit dem Titel „Vernetzt arbeiten“ beschäftigt sich mit Vernetzung als wichtige Voraussetzung für die Arbeit der beiden Berufsgruppen in den Frühen Hilfen. Es stellt gesetzliche Grundlagen vor und behandelt Fragen des Datenschutzes. Thematisiert wird, wie bedeutsam es ist, Arbeitsbedingungen anderer Akteurinnen und Akteure im Netzwerk zu verstehen, sich gegenüber deren Aufgaben abgrenzen zu können sowie die eigene berufliche Rolle zu reflektieren. 

Die Qualifizierungsmodule stellen ein Angebot für alle dar, die Fort- und Weiterbildung für Familienhebammen bzw. Familien-Gesundheits- und Kinderkrankenpflegerinnen und –pfleger planen oder durchführen. 

Weitere Elemente werden sukzessive veröffentlicht. Ende 2015 wird die Qualifizierungsreihe als Druckversion zur Verfügung stehen. 

Das Modul finden Sie zum Download in unserer Mediengallerie.

Halle-Wittenberg – 26.02.2015

18. Symposion Frühförderung

Felsenweg-Institut hält mit GaBi einen Vortrag zum Thema Vernetzung

Unter dem Motto: Frühförderung mittendrin – in Familie und Gesellschaft veranstaltet die Vereinigung für Interdisziplinäre Frühförderung e. V. ein zweitägiges Symposium.

Gut umgesetzte Frühförderung geht auf die verschiedenen Startvoraussetzungen und Bedürfnisse eines jeden Kindes ein. Sie hat einen ganzheitlichen Blick und strebt die Vernetzung der Beteiligten an.

Die aktuelle Inklusionsdiskussion mit den Ansprüchen der Frühförderung soll während des Symposions vielfältig thematisiert und diskutiert werden.

So ist Sylke Bilz, Fachreferentin für Ganzheitliche Bildung, eingeladen, am 26. Februar einen Vortrag zu halten. Der Vortrag steht unter dem Thema:

Vernetzung der Akteure – wie es gelingen kann!

Frühförderung ist auf eine enge interdisziplinäre Zusammenarbeit verschiedener Berufsgruppen angewiesen. Frühförder- und Frühberatungsstellen arbeiten erfolgreich, wenn sie in das psychosoziale Gesamtsystem eingebettet sind.

Die Fachreferentin von GaBi – Ganzheitliche Bildung im Sozialraum am Dresdner Felsenweg-Institut widmet sich daher folgenden Fragen:

  • Wie kann die gleichberechtigte Kooperation zwischen den Akteuren aus den beteiligten Fachdisziplinen (Gesundheit, Bildung und Jugendhilfe) gestaltet werden?
  • Wie kann Zusammenarbeit mit Kitas, Schulen, Familien- und Erziehungsberatungsstellen sowie die Einbindung in Familienzentren und andere lokale und soziale Netzwerke wirkungsvoll gelingen?
  • Was sind Kennzeichen einer wirksamen lokalen Vernetzung?

 

Informationen: http://www.fruehfoerderung-viff.de/veranstaltungen/bundesvereinigung/18.-symposion-fruhforderung-2015/

Anmeldung: nur noch an der Tageskasse möglich

Kosten: zwischen 160 Euro und 300 Euro

Veranstaltungsort: Martin-Luther-Universität Halle-Wittenberg

Erfurt – 23.02.2015

Symbioun Fachtag Kita & Gesundheit

Felsenweg-Institut hält mit GaBi Workshop zum Thema "Zusammenarbeit mit Eltern"

Symbioun möchte sich dem Thema Gesundheit in Kitas ganzheitlich und ressourcenorientiert nähern und lädt deshalb zum Fachtag nach Erfurt ein. Der Förderverein vertritt dabei eine kompetenz- und ressourcenorientierte Perspektive von Gesundheit. Deshalb sollen auf dem Fachtag Anregungen gegeben werden, wie sich Wissen und Handeln in gesundheitsförderlichen Lebenswelten entwickeln können.
Dazu sind Referentinnen und Referenten eingeladen, die ein Programm rund um Resilienz, Ernährung, Bewegung, Elternarbeit und Führungskompetenz Gesundheit gestalten.

An den Hauptvortrag zum Thema Resilienz und Dialog schließt sich ein Gespräch zwischen Partnern und Publikum an. Dabei wird in den Blick genommen, ob die gesunde Kita von innen oder von außen heraus gemacht ist. Am Gespräch ist, neben anderen, Günter Refle, Leiter der Geschäftsstelle von GaBi – Ganzheitliche Bildung im Sozialraum am Dresdner Felsenweg-Institut der Karl-Kübel-Stiftung, beteiligt.

Sylke Bilz und Günter Refle leiten am Nachmittag einen Workshop mit dem Thema:
Beziehungsbrücken – mit Eltern gut zusammenarbeiten.
Die Zusammenarbeit von Fachkräften und Eltern ist für das gesunde Aufwachsen von Kindern unerlässlich. Gute Kommunikation ist der Schlüssel für gelingende Beziehungen. In der Praxis tauchen dabei viele Fragen auf: Wie lässt sich die Beziehung zwischen Familien und den Einrichtungen in der Praxis gut gestalten? Welche Erwartungen haben Sie und welche die Familien? Wie gelingt es, Eltern in allen Situationen wertschätzend zu begegnen? Wie können Eltern angesprochen und beteiligt werden? Der Workshop lädt die Teilnehmenden ein, sich nach dem fachlichen Input auszutauschen, die eigene Arbeit zu reflektieren und von Praxisansätzen gegenseitig zu lernen.

Den ausführlichen Veranstaltungsflyer finden Sie hier (extern).

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