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17.12.2017

Im „Nesthäkchen“ wird gern gekocht und gebacken

Die Hoyerswerdaer Kita hat eine neue Lern- und Begegnungsküche – das macht es für alle einfacher

Der Artikel ist exklusiv im Abonenntenbereich der Sächsischen Zeitung verfügbar.

29.11.2017

Wissen und Fingerspitzengefühl für die Familien-Lotsen

Acht bis zwölf Wochen nach der Geburt helfen Hebammen jungen Mütter und deren Babys. Dann verlassen die Geburtshelferinnen die Familien. Wenn es Probleme gibt, gehen sie meist mit Magengrimmen weg, wollen aber nicht gleich Behörden alarmieren. Nun gibt es sogenannte Frühe Hilfen, die auf Wunsch der Familien ein bis drei Jahre ins Haus kommen. 18 Hebammen und Kinderkrankenschwestern haben sich jetzt dafür in Dresden weiterqualifiziert.

18 Frauen haben von Sachsens Sozialministerin Barbara Klepsch Zertifikate überreicht bekommen. Die Hebammen und Kinderkrankenpflegerinnen aus drei Bundesländern hatten sich in 330 Stunden im Bereich der Frühen Hilfen weiterqualifiziert. Ab sofort können sie Familien länger begleiten, die das wollen. Die Absolventinnen des Felsenweg-Instituts Dresden sollen künftig Ansprechpartnerinnen für Alltagsprobleme sein, bei Erziehungsfragen und Problemen in den Familien helfen.

Der ganze Artikel ist über die Seite des MDR aufrufbar.

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11.05.2017

Aus Kita wird Eltern-Kind-Zentrum [BLICK]

Erzieher besuchten Weiterbildung zum Elternbegleiter

"Ein Haus der Begegnung - vom nebeneinander zum miteinander zum füreinander". Das Motto der Kindertagesstätte "Abenteuerland" in Aue steht ganz im Zeichen des Projektes, an dem die Einrichtung seit Mai vergangenen Jahres teilnimmt. Dieses trägt den Namen "Weiterentwicklung von Kitas zu Eltern-Kind-Zentren" und ist eine Initiative des Felsenwegs-Instituts der Karl-Kübel-Stiftung in Dresden.

Ziel: Eltern und Kinder unterstützen
Die Karl-Kübel-Stiftung unterstützt mit dem Team "GABI" (Ganzheitliche Bildung im Sozialraum) die insgesamt 31 Modellstandorte im Freistaat Sachsen. Gefördert wird das Programm vom Kommunalen Sozialverband Sachsen. "Im Rahmen des Projekts finden vertrauensvolle Erziehungspartnerschaften mit den Kindeseltern statt", erzählt Nicole Jungblut. Die 33-Jährige ist die stellvertretende Leiterin der Einrichtung.

Das Projekt beinhaltet unter anderem das Veranstalten von Eltern-Kind-Nachmittagen oder eine Krabbelgruppe, die zweimal im Monat stattfindet. "Dabei können die Kinder, die die Kita zukünftig besuchen, sich an die Einrichtung und die Erzieher gewöhnen", sagt Stefanie Horn, die als Erzieherin in der Kita beschäftigt ist. Die 30-Jährige hat zusammen mit Nicole Jungblut über einen Zeitraum von drei Monaten eine Qualifizierung zum Elternbegleiter gemacht.

Mehr Zeit für Elterngespräche - ein monatlicher Beratungstag kommt
Dabei handelt es sich um ein Bundesprogramm des Europäischen Sozialfonds. Nicole Jungblut hat ihren Abschluss im November 2016, Stefanie Horn im Februar 2017 gemacht. "Dadurch konnten wir unsere Kompetenzen erweitern", resümieren die Erzieherinnen. Sie haben dabei viel über die Beratung von Eltern gelernt. Dazu gehört unter anderem, wie man mit dem Kind umgeht, wenn es trotzt, die Sauberkeitserziehung, das Nehmen von Ängsten, Hinweise zur Einschulung sowie die Hilfe beim Ausfüllen von Anträgen. Weiterhin erlernten sie bestimmte Techniken, beispielsweise aktives Zuhören oder gezielte Fragestellungen.

Sie sagen: "Wir haben gelernt, dass wir uns für Elterngespräche mehr Zeit nehmen sollten, da es zum Wohl des Kindes beiträgt und den Eltern mehr Sicherheiten bringt." Deswegen bietet die Kita zukünftig einmal im Monat einen Beratungstag an. Von den insgesamt neun Erzieherinnen, die in der Kita "Abenteuerland" arbeiten, sollen noch Weitere die Qualifizierung zum Elternbegleiter machen.

 

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13.05.2016

31 Kitas werden Eltern-Kind-Zentren

Kindertageseinrichtungen in Sachsen sollen die Möglichkeit erhalten, sich zu Eltern-Kind-Zentren (EKiZ) weiterzuentwickeln.

Kindertageseinrichtungen in Sachsen sollen die Möglichkeit erhalten, sich zu Eltern-Kind-Zentren (EKiZ) weiterzuentwickeln. Nach Informationen des Kultusministeriums gehen seit Anfang Mai 31 Kitas diesen Weg im Rahmen eines Landesmodellprojekts. Unterstützt werden sie vom Felsenweg-Institut der Karl-Kübel-Stiftung. Das Projekt läuft bis Ende 2017, der Freistaat habe pro Jahr 500 000 Euro als Starthilfe eingeplant. Es sollen Willkommensorte für Familien geschaffen werden, die Austausch ermöglichten und Hilfe anböten, umreißt Kultusministerin Brunhild Kurth (CDU) das Anliegen. Für jedes Zentrum werde ein individuelles Unterstützungsprogramm entwickelt.

Die SPD-Familienpolitikerin Juliane Pfeil begrüßt den Start des Projektes. Damit werde ein wichtiger Teil des Koalitionsvertrages und des Regierungsprogramms der SPD umgesetzt. 55 Kitas hätten sich um die Landesförderung beworben. (SZ/cl)

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12.05.2016

Modellprojekt für Eltern-Kind-Zentren in Sachsen [BILD]

Ausgewählte Kitas in Sachsen sollen zu sogenannten Eltern-Kind-Zentren ausgebaut werden.

Dresden (dpa/sn) - Ausgewählte Kitas in Sachsen sollen zu sogenannten Eltern-Kind-Zentren ausgebaut werden. Das Modellprojekt mit 31 Kitas sei Anfang Mai angelaufen, teilte das Kultusministerium am Donnerstag mit. Geplant ist ein stärkerer Austausch mit Eltern - und wenn nötig auch eine Beratung bei Problemen. Die Palette der Angebote reiche vom Elterncafé, Kontakte zu Sportvereinen bis hin zur Hilfestellung bei Erziehungsfragen. «Wir wollen Willkommensorte für Familien schaffen, die einen Austausch ermöglichen und Hilfe anbieten», erklärte Kultusministerin Brunhild Kurth (CDU). Dafür sind auch Kommunen, Landkreise und Fachberatungen eingebunden. Für jede Kita soll so ein maßgeschneidertes Unterstützungsprogramm entstehen. Das Projekt, das bis Ende 2017 läuft, wird pro Jahr mit 500 000 Euro gefördert. Zusätzliches Personal für das Projekt ist am Felsenweg-Institut der Karl-Kübel-Stiftung vorgesehen, dass die Kitas bei der Umsetzung unterstützt.

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24.03.2009

Modellprojekt unterstützt junge Schwangere [Sachsen Fernsehen]

Das erste Mal Mutter zu werden, ist für jede Frau eine außergewöhnliche Situation.

Schwierig kann es werden, wenn kein Schulabschluss da ist, es finanzielle Probleme oder Stress in der Familie gibt.

Um junge Frauen in dieser Situation nicht allein zu lassen, beteiligt sich Dresden zur Zeit an einem Modellprojekt: „Pro Kind“ schickt Hebammen und Sozialarbeiter in die Familien, die bei den kleinen und großen Schwierigkeiten des neuen Lebensabschnitts helfen.

Grit Bremert-Mann ist Hebamme und Familienbegleiterin. Heute besucht sie in Klotzsche eine junge Mutter mit ihren Nachwuchs. Für Maria Petrik steht heute einiger Lernstoff auf dem Programm. Alle 14 Tage kommt die Hebamme vorbei- mit praktischen Tipps und vielen Informationen rund ums Kind. Heute geht’s um sicheres Spielzeug- und wie Maria beim wachsenden Bewegungsdrang des kleinen Iven die Wohnung sicher für ihn gestaltet. Vier Monate ist Iven jetzt alt. Die 19-jährige Maria musste sich erstmal an den Gedanken gewöhnen, so jung schon Mutter zu werden. So ist sie auf das Modellprojekt „Pro Kind“ aufmerksam geworden. Die zusätzliche Hilfe von der Hebamme nimmt sie gerne an.

Wissenschaftlich betreut wird das Projekt vom Felsenweginstitut auf der Tolkewitzer Straße. Pro Kind richtet sich an Frauen, die mit dem ersten Kind schwanger sind und in einer schwierigen Lebenssituation stecken. Das können eine Krankheit, soziale Probleme, Gewalt in der Familie sowie kein Schul- oder Berufsabschluss sein. Das besondere an „Pro Kind“: die Beratung setzt bereits in der Schwangerschaft ein, einige Probleme können so schon vor der Geburt geklärt werden.

Bis zum 2. Lebensjahr betreuen die Hebamme und ein Sozialarbeiter die Teilnehmerinnen von „Pro Kind“. Danach wird dann auch entschieden, ob aus dem Modellprojekt ein dauerhaftes Angebot wird. Schwangere können sich noch für die Teilnahme bewerben.

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12.05.2016

Modellprojekt für Eltern-Kind-Zentren in Sachsen [WELT]

Für jede Kita soll so ein maßgeschneidertes Unterstützungsprogramm entstehen.

Dresden - Ausgewählte Kitas in Sachsen sollen zu sogenannten Eltern-Kind-Zentren ausgebaut werden. Das Modellprojekt mit 31 Kitas sei Anfang Mai angelaufen, teilte das Kultusministerium am Donnerstag mit. Geplant ist ein stärkerer Austausch mit Eltern - und wenn nötig auch eine Beratung bei Problemen. Die Palette der Angebote reiche vom Elterncafé, Kontakte zu Sportvereinen bis hin zur Hilfestellung bei Erziehungsfragen. «Wir wollen Willkommensorte für Familien schaffen, die einen Austausch ermöglichen und Hilfe anbieten», erklärte Kultusministerin Brunhild Kurth (CDU).

Dafür sind auch Kommunen, Landkreise und Fachberatungen eingebunden. Für jede Kita soll so ein maßgeschneidertes Unterstützungsprogramm entstehen. Das Projekt, das bis Ende 2017 läuft, wird pro Jahr mit 500 000 Euro gefördert. Zusätzliches Personal für das Projekt ist am Felsenweg-Institut der Karl-Kübel-Stiftung vorgesehen, dass die Kitas bei der Umsetzung unterstützt.

 

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