Pressespiegel

Presse

Pressespiegel

 

21.05.2019

Belastende Familien kann man jetzt noch besser erreichen

Rosenheim beteiligt sich am bundesweiten Projekt „Qualitätsdialoge Frühe Hilfen“

Die Stadt Rosenheim ist eine von über 20 ausgewählten Kommunen aus ganz Deutschland, die an dem Projekt „Qualitätsdialoge Frühe Hilfen“ des Nationalen Zentrums Frühe Hilfen (NFZH) teilnehmen. Im Austausch mit anderen Kommunen will die Stadt Rosenheim innerhalb der nächsten zwei Jahre die Qualität der Frühen Hilfen für Familien weiterentwickeln.

Hier geht es zum Artikel.

Download

(pdf/203,3 KB)

18.05.2019

Eltern-Kind-Zentrum entsteht in Eilenburg

Nicht wenige Eltern fühlen sich in unserer schnelllebigen Welt unsicher in Erziehungsfragen. Um
ihnen unter die Arme zu greifen, läuft derzeit ein erfolgreiches Projekt im Hort der Grundschule
Berg.

Die Augen von Viona Alber strahlen vor lauter Entschlossenheit und Motivation, wenn sie vom derzeitigen Projekt des Horts in der Grundschule Berg in Eilenburg spricht: „Weiterentwicklung von Kindertageseinrichtungen zu Eltern-Kind-Zentren“ ist der etwas sperrige Titel, aber was dahinter steckt ist dafür umso wichtiger – einen Ort zu schaffen, an dem Erzieher, Eltern und Kinder gemeinsam lernen und sich austauschen
können.
Hier geht es zum Artikel.

Download

(pdf/226,1 KB)

29.04.2019

Felsenweg-Institut: Wirkung in und mit der Kommune

Sylke Bilz und Johannes Ebermann, Felsenweg-Institut (Karl Kübel Stiftung), auf dem openTransfer CAMP am 30.03.2019 in Frankfurt am Main

Auf openTransfer dreht sich alles um das Thema Wissens- und Projekttransfer. Gute soziale Ideen sollen in die Fläche kommen, statt nur lokal zu wirken. Dazu werden Camps, Workshops und Webinare organisiert. Nach fünf Jahren machte openTransfer wieder Station in Frankfurt/Main. 100 Teilnehmende nahmen sich einen Tag lang Zeit, um sich darüber auszutauschen, wie man gute Ideen groß machen kann und um voneinander zu lernen. 

Das Felsenweg-Institut war mit dem Thema Entwicklung von Kitas zu Eltern-Kind-Zentren dabei und berichteten von den Herausforderungen eines Transfers auf kommunaler Ebene.

Den vollständigen Artikel finden Sie hier:

Download

(pdf/3,8 MB)

12.04.2019

Auftakt: Kita »Krümel« wird Geras viertes Eltern- Kind-Zentrum

Am Mittwoch, dem 10. April fand in der Kita „Krümel“ in Bieblach die Auftaktveranstaltung zur Teilnahme am Programm »Thüringer Eltern-Kind-Zentrum« statt.

Die Mitarbeiterinnen Jeannette Mardicke und Julia Hecker von der Servicestelle „ThEKiZ“ aus Erfurt übernahmen die Moderation der Veranstaltung und erläuterten allen Anwesenden das Grundanliegen und die Schwerpunkte hinter der Idee Eltern-Kind-Zentrum – nämlich eine Kindertageseinrichtung mit besonders ausgeprägter Familien- und Sozialraumorientierung, die auf Grundlage kommunaler Bedarfserhebungen Bestandteil der örtlichen Jugendhilfeplanung ist.

Hier geht es zum Artikel.

Download

(pdf/168 KB)

01.03.2019

Netzwerk Frühe Hilfen des Wetteraukreises jetzt Partner im Projekt Qualitätsdialog des Nationalen Zentrum Frühe Hilfen

Bereits seit 2012 engagiert sich der Wetteraukreis unter dem Motto „Wohlbehalten Aufwachsen in der Wetterau“ für gute Lebensbedingungen von werdenden Eltern und Familien mit Kindern bis zum dritten
Lebensjahr.

Frühe Hilfen bilden regionale, koordinierte Hilfsangebote, die Eltern bei ihren neuen Aufgaben auf Wunsch unterstützen. Die Idee der Frühen Hilfen ist es, Entwicklungsmöglichkeiten von Kindern und Eltern in Familie und Gesellschaft frühzeitig und nachhaltig zu fördern.

Hier geht es zum Artikel.

Download

(pdf/137,4 KB)

31.05.2018

Vom Spielladen zur Kindertagesstätte

Der Kinder- und Jugendverein "Neuer Bahnhof" in Ehrenfriedersdorf wurde vor 20 Jahren ins Leben gerufen. Aktiv sind die Akteure aber bereits seit kurz nach der Wende. Jugendclub, Beratungsstelle, Ferienbetreuung ... - das Angebot war schon immer vielfältig. Doch irgendwann wurde der Bedarf an Kinderbetreuung immer größer. Also wurde eine Entscheidung getroffen.

Hier geht es zum Artikel.

Download

(pdf/252 KB)

17.12.2017

Im „Nesthäkchen“ wird gern gekocht und gebacken

Die Hoyerswerdaer Kita hat eine neue Lern- und Begegnungsküche – das macht es für alle einfacher

Der Artikel ist exklusiv im Abonenntenbereich der Sächsischen Zeitung verfügbar.

29.11.2017

Wissen und Fingerspitzengefühl für die Familien-Lotsen

Acht bis zwölf Wochen nach der Geburt helfen Hebammen jungen Mütter und deren Babys. Dann verlassen die Geburtshelferinnen die Familien. Wenn es Probleme gibt, gehen sie meist mit Magengrimmen weg, wollen aber nicht gleich Behörden alarmieren. Nun gibt es sogenannte Frühe Hilfen, die auf Wunsch der Familien ein bis drei Jahre ins Haus kommen. 18 Hebammen und Kinderkrankenschwestern haben sich jetzt dafür in Dresden weiterqualifiziert.

18 Frauen haben von Sachsens Sozialministerin Barbara Klepsch Zertifikate überreicht bekommen. Die Hebammen und Kinderkrankenpflegerinnen aus drei Bundesländern hatten sich in 330 Stunden im Bereich der Frühen Hilfen weiterqualifiziert. Ab sofort können sie Familien länger begleiten, die das wollen. Die Absolventinnen des Felsenweg-Instituts Dresden sollen künftig Ansprechpartnerinnen für Alltagsprobleme sein, bei Erziehungsfragen und Problemen in den Familien helfen.

Der ganze Artikel ist über die Seite des MDR aufrufbar.

Download

(pdf/239,3 KB)

11.05.2017

Aus Kita wird Eltern-Kind-Zentrum [BLICK]

Erzieher besuchten Weiterbildung zum Elternbegleiter

"Ein Haus der Begegnung - vom nebeneinander zum miteinander zum füreinander". Das Motto der Kindertagesstätte "Abenteuerland" in Aue steht ganz im Zeichen des Projektes, an dem die Einrichtung seit Mai vergangenen Jahres teilnimmt. Dieses trägt den Namen "Weiterentwicklung von Kitas zu Eltern-Kind-Zentren" und ist eine Initiative des Felsenwegs-Instituts der Karl-Kübel-Stiftung in Dresden.

Ziel: Eltern und Kinder unterstützen
Die Karl-Kübel-Stiftung unterstützt mit dem Team "GABI" (Ganzheitliche Bildung im Sozialraum) die insgesamt 31 Modellstandorte im Freistaat Sachsen. Gefördert wird das Programm vom Kommunalen Sozialverband Sachsen. "Im Rahmen des Projekts finden vertrauensvolle Erziehungspartnerschaften mit den Kindeseltern statt", erzählt Nicole Jungblut. Die 33-Jährige ist die stellvertretende Leiterin der Einrichtung.

Das Projekt beinhaltet unter anderem das Veranstalten von Eltern-Kind-Nachmittagen oder eine Krabbelgruppe, die zweimal im Monat stattfindet. "Dabei können die Kinder, die die Kita zukünftig besuchen, sich an die Einrichtung und die Erzieher gewöhnen", sagt Stefanie Horn, die als Erzieherin in der Kita beschäftigt ist. Die 30-Jährige hat zusammen mit Nicole Jungblut über einen Zeitraum von drei Monaten eine Qualifizierung zum Elternbegleiter gemacht.

Mehr Zeit für Elterngespräche - ein monatlicher Beratungstag kommt
Dabei handelt es sich um ein Bundesprogramm des Europäischen Sozialfonds. Nicole Jungblut hat ihren Abschluss im November 2016, Stefanie Horn im Februar 2017 gemacht. "Dadurch konnten wir unsere Kompetenzen erweitern", resümieren die Erzieherinnen. Sie haben dabei viel über die Beratung von Eltern gelernt. Dazu gehört unter anderem, wie man mit dem Kind umgeht, wenn es trotzt, die Sauberkeitserziehung, das Nehmen von Ängsten, Hinweise zur Einschulung sowie die Hilfe beim Ausfüllen von Anträgen. Weiterhin erlernten sie bestimmte Techniken, beispielsweise aktives Zuhören oder gezielte Fragestellungen.

Sie sagen: "Wir haben gelernt, dass wir uns für Elterngespräche mehr Zeit nehmen sollten, da es zum Wohl des Kindes beiträgt und den Eltern mehr Sicherheiten bringt." Deswegen bietet die Kita zukünftig einmal im Monat einen Beratungstag an. Von den insgesamt neun Erzieherinnen, die in der Kita "Abenteuerland" arbeiten, sollen noch Weitere die Qualifizierung zum Elternbegleiter machen.

 

Hier geht es zum Artikel.

13.05.2016

31 Kitas werden Eltern-Kind-Zentren

Kindertageseinrichtungen in Sachsen sollen die Möglichkeit erhalten, sich zu Eltern-Kind-Zentren (EKiZ) weiterzuentwickeln.

Kindertageseinrichtungen in Sachsen sollen die Möglichkeit erhalten, sich zu Eltern-Kind-Zentren (EKiZ) weiterzuentwickeln. Nach Informationen des Kultusministeriums gehen seit Anfang Mai 31 Kitas diesen Weg im Rahmen eines Landesmodellprojekts. Unterstützt werden sie vom Felsenweg-Institut der Karl-Kübel-Stiftung. Das Projekt läuft bis Ende 2017, der Freistaat habe pro Jahr 500 000 Euro als Starthilfe eingeplant. Es sollen Willkommensorte für Familien geschaffen werden, die Austausch ermöglichten und Hilfe anböten, umreißt Kultusministerin Brunhild Kurth (CDU) das Anliegen. Für jedes Zentrum werde ein individuelles Unterstützungsprogramm entwickelt.

Die SPD-Familienpolitikerin Juliane Pfeil begrüßt den Start des Projektes. Damit werde ein wichtiger Teil des Koalitionsvertrages und des Regierungsprogramms der SPD umgesetzt. 55 Kitas hätten sich um die Landesförderung beworben. (SZ/cl)

Der Artikel ist hier abrufbar.

1 2