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13.05.2016

31 Kitas werden Eltern-Kind-Zentren

Kindertageseinrichtungen in Sachsen sollen die Möglichkeit erhalten, sich zu Eltern-Kind-Zentren (EKiZ) weiterzuentwickeln.

Kindertageseinrichtungen in Sachsen sollen die Möglichkeit erhalten, sich zu Eltern-Kind-Zentren (EKiZ) weiterzuentwickeln. Nach Informationen des Kultusministeriums gehen seit Anfang Mai 31 Kitas diesen Weg im Rahmen eines Landesmodellprojekts. Unterstützt werden sie vom Felsenweg-Institut der Karl-Kübel-Stiftung. Das Projekt läuft bis Ende 2017, der Freistaat habe pro Jahr 500 000 Euro als Starthilfe eingeplant. Es sollen Willkommensorte für Familien geschaffen werden, die Austausch ermöglichten und Hilfe anböten, umreißt Kultusministerin Brunhild Kurth (CDU) das Anliegen. Für jedes Zentrum werde ein individuelles Unterstützungsprogramm entwickelt.

Die SPD-Familienpolitikerin Juliane Pfeil begrüßt den Start des Projektes. Damit werde ein wichtiger Teil des Koalitionsvertrages und des Regierungsprogramms der SPD umgesetzt. 55 Kitas hätten sich um die Landesförderung beworben. (SZ/cl)

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12.05.2016

Modellprojekt für Eltern-Kind-Zentren in Sachsen [BILD]

Ausgewählte Kitas in Sachsen sollen zu sogenannten Eltern-Kind-Zentren ausgebaut werden.

Dresden (dpa/sn) - Ausgewählte Kitas in Sachsen sollen zu sogenannten Eltern-Kind-Zentren ausgebaut werden. Das Modellprojekt mit 31 Kitas sei Anfang Mai angelaufen, teilte das Kultusministerium am Donnerstag mit. Geplant ist ein stärkerer Austausch mit Eltern - und wenn nötig auch eine Beratung bei Problemen. Die Palette der Angebote reiche vom Elterncafé, Kontakte zu Sportvereinen bis hin zur Hilfestellung bei Erziehungsfragen. «Wir wollen Willkommensorte für Familien schaffen, die einen Austausch ermöglichen und Hilfe anbieten», erklärte Kultusministerin Brunhild Kurth (CDU). Dafür sind auch Kommunen, Landkreise und Fachberatungen eingebunden. Für jede Kita soll so ein maßgeschneidertes Unterstützungsprogramm entstehen. Das Projekt, das bis Ende 2017 läuft, wird pro Jahr mit 500 000 Euro gefördert. Zusätzliches Personal für das Projekt ist am Felsenweg-Institut der Karl-Kübel-Stiftung vorgesehen, dass die Kitas bei der Umsetzung unterstützt.

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12.05.2016

Modellprojekt für Eltern-Kind-Zentren in Sachsen [WELT]

Für jede Kita soll so ein maßgeschneidertes Unterstützungsprogramm entstehen.

Dresden - Ausgewählte Kitas in Sachsen sollen zu sogenannten Eltern-Kind-Zentren ausgebaut werden. Das Modellprojekt mit 31 Kitas sei Anfang Mai angelaufen, teilte das Kultusministerium am Donnerstag mit. Geplant ist ein stärkerer Austausch mit Eltern - und wenn nötig auch eine Beratung bei Problemen. Die Palette der Angebote reiche vom Elterncafé, Kontakte zu Sportvereinen bis hin zur Hilfestellung bei Erziehungsfragen. «Wir wollen Willkommensorte für Familien schaffen, die einen Austausch ermöglichen und Hilfe anbieten», erklärte Kultusministerin Brunhild Kurth (CDU).

Dafür sind auch Kommunen, Landkreise und Fachberatungen eingebunden. Für jede Kita soll so ein maßgeschneidertes Unterstützungsprogramm entstehen. Das Projekt, das bis Ende 2017 läuft, wird pro Jahr mit 500 000 Euro gefördert. Zusätzliches Personal für das Projekt ist am Felsenweg-Institut der Karl-Kübel-Stiftung vorgesehen, dass die Kitas bei der Umsetzung unterstützt.

 

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