Wissen und Fingerspitzengefühl für die Familien-Lotsen

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29.11.2017

Wissen und Fingerspitzengefühl für die Familien-Lotsen

Acht bis zwölf Wochen nach der Geburt helfen Hebammen jungen Mütter und deren Babys. Dann verlassen die Geburtshelferinnen die Familien. Wenn es Probleme gibt, gehen sie meist mit Magengrimmen weg, wollen aber nicht gleich Behörden alarmieren. Nun gibt es sogenannte Frühe Hilfen, die auf Wunsch der Familien ein bis drei Jahre ins Haus kommen. 18 Hebammen und Kinderkrankenschwestern haben sich jetzt dafür in Dresden weiterqualifiziert.

18 Frauen haben von Sachsens Sozialministerin Barbara Klepsch Zertifikate überreicht bekommen. Die Hebammen und Kinderkrankenpflegerinnen aus drei Bundesländern hatten sich in 330 Stunden im Bereich der Frühen Hilfen weiterqualifiziert. Ab sofort können sie Familien länger begleiten, die das wollen. Die Absolventinnen des Felsenweg-Instituts Dresden sollen künftig Ansprechpartnerinnen für Alltagsprobleme sein, bei Erziehungsfragen und Problemen in den Familien helfen.

Der ganze Artikel ist über die Seite des MDR aufrufbar.

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